15. Februar 2009

Neues Forschungsnetzwerk “pearls”

Mit einer “Kette der Exzellenz” will die Universität Potsdam (UP) punkten: Unter ihrer Federführung entstand “pearls“, ein in Deutschland einmaliger Verbund mit dem Fokus auf Erd- und Biowissenschaften.

Zu den Partnern der Universität Potsdam zählt das “Who is Who” der deutschen Wissenschaftsorganisationen: die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) mit drei Instituten, die Leibniz-Gemeinschaft mit sieben Instituten, fünf Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, drei Institute der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) sowie das Hasso-Plattner-Institut (HPI) für Softwaresystemtechnik. “Pearls soll Beispiel geben für ein modernes, effizientes Wissenschaftsmanagement. Wir wollen in der ersten Liga spielen”, erklärte Professor Dr.-Ing. Sabine Kunst, Präsidentin der UP.

“Das Netzwerk Potsdam ist bislang ein Novum in Deutschland, weil es nicht nur bilateral angelegt ist, sondern an einem Standort sehr viele renommierte Einrichtungen mit klarem Fokus auf die Bio- und Erdwissenschaften zusammenführt und multilaterale Kooperationen erleichtert oder überhaupt erst möglich macht. Wissenschaftliche Exzellenz kann nur erreicht werden, wenn wir sowohl über mehrere Institutionen wie auch über Fächergrenzen hinweg Zusammenarbeit organisieren und fördern.”

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