7. Januar 2010

“Blackbox Biotech”

In einem Bericht auf NZZ online wird über die aktuellen Probleme von Biotech-Start-ups und die Vorteile von “Gründer-Zentren” anhand des Gewerbe- und Handelszentrums Schlieren (GHZ) am Wagi-Areal im Zürcher Vorort Schlieren berichtet …

[…]  Angefangen hatte alles Mitte der achtziger Jahre. Die ETH klopfte bei Leo Krummenacher an und fragte, ob es möglich sei, gewisse Institute wegen Platzmangels aufs Wagi-Areal nach Schlieren auszulagern. Darunter waren auch jene der Biomechanik und der Biomaterialwissenschaften. Krummenacher machte mit und baute für die Hochschule Labors. Als die ETH zehn Jahre später am Hönggerberg neue Gebäude für die Institute erstellt hatte, stand Krummenacher vor der Frage, ob er die Labors zurückbauen sollte. Er entschied sich jedoch dafür, bei Spin-offs der ETH nachzufragen, ob diese Bedarf hätten – mit Erfolg. Als erste Firma zog Cytos 1996 nach Schlieren, zuerst in ein ursprünglich der ETH gehörendes Labor. Das war der Anfang des Biotech-Zentrums Schlieren. […]

Wieder einmal beweist sich der Vorteil räumlicher Nähe mit der Möglichkeit, unkompliziert ins Gespräch zu kommen:

[…} Mittlerweile sei Schlieren für Biotechfirmen auch deshalb interessant, weil viele Biotechfirmen an einem Ort zusammen seien. “Natürlich ist die Branche auch global vernetzt über verschiedenste Medien. Doch es hilft, wenn man auch mal rasch miteinander Mittag essen gehen kann”, sagt Zahnd. […]

Die ganze Geschichte lesen Sie in der >> NZZ online.

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