31. Juli 2009

Graz wird “City of Design”

Die steirische Landeshauptstadt hat sich bei der UNESCO um den prestigeträchtigen Titel einer “City of Design” beworben. In spätestens einem Jahr wird entschieden sein, ob Graz sich nun nach dem Titel “UNESCO-Weltkulturerbe” und “Kulturhauptstadt Europas” mit einem neuen Zeichen schmücken darf. Wobei: “Der Titel ist das Unwichtigste an der Geschichte – wichtig ist die Haltung, die man zum Thema entwickelt. Design ist ein Gestaltungsprozess und keine Behübschung”. Das sagt Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Netzwerkgesellschaft “Creative Industries Styria (CIS)“, und als solcher verantwortlich für die Ausarbeitung und Präsentation der Bewerbung. Schrempf sieht im Bemühen um die Aufnahme in das UNESCO-Städtenetzwerk “eine Positionierung für die Zukunft und nicht einen Titel für ein, zwei Jahre.”

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29. Juli 2009

Kreativwirtschafts-Cluster für Oberösterreich

Nun setzt auch Oberösterreich auf einen Cluster zur Förderung seiner “Creative Industries”. So sieht es zumindest die “OÖ. Strategie Kreativwirtschaft 2009-2015″ vor, die Landeshauptmann Josef Pühringer in Linz vorgestellt hat.

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22. Juli 2009

Kunst-Doktoren

An der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst startet das österreichweit erste Studium zum “Dr. artium”. “Das ´Dr. artium´-Programm wendet sich als Exzellenzstudium an Persönlichkeiten, die bereits auf eine substantielle künstlerische Laufbahn verweisen können und ihr Schaffen durch künstlerisch-wissenschaftliche Reflexion („artistic research“) weiter entwickeln wollen”, erklärt der neu berufene Leiter der künstlerischen Doktoratsschule, KUG-Professor Ulf Bästlein. Hier gibt es mehr Infos zu den Doktoratsstudien an der Kunstuniversität Graz (KUG).

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16. Juli 2009

Grazer Unis bündeln Humantechnologie-Kompetenzen

Mit der Plattform “Biotechmed” fokussieren die vier Universitäten am Standort Graz ihre schon bisher praktizierte Zusammenarbeit in den Life Sciences und Humantechnologien. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist NAWI Graz, die enge Kooperation der Karl-Franzens-Universität und der TU Graz im Bereich der Naturwissenschaften. 

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15. Juli 2009

Fünfter Cluster für die Steiermark

Aus dem 2007 gegründeten Lebensmittelnetzwerk TECHforTASTE.net hat sich ein Cluster entwickelt. Neben der steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft SFG haben sich nun drei Branchenunternehmen mit je sieben Prozent an der TECHforTASTE-GmbH beteiligt: Enertec, Hygienicum und Prolactal. In einem Cluster, “in dem Unternehmen nicht nur Kunden sind, sondern ein klar definiertes Mitspracherecht haben”, sei am effektivsten möglich, “gemeinsame Probleme zu erkennen und gemeinsam zu lösen”, begründete Prolactal-Geschäftsführer Peter Demetler das Engagement der drei Mitgesellschafter.

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3. Juli 2009

TUHH erfolgreich bei Hamburger Landesexzellenzinitiative

Zwei im Januar eingereichte Vorhaben im Bereich der Grundlagenforschung werden künftig jährlich mit jeweils 1,3 Millionen Euro gefördert: Die Forscher des Clusters “Fundamentals for synthetic biological systems (SynBio)” erhoffen sich einen Durchbruch in der Biotechnologie; dabei geht es um effektivere Methoden zur Herstellung z.B. von Medikamenten. Und im Cluster “Integrierte Materialsysteme (IMS)” suchen die Wissenschaftler nach maßgeschneiderten Werkstoffen für die industrielle Herstellung, wie der Informationsdienst Wissenschaft idw berichtet.

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28. Juni 2009

Drei Spitzencluster aus der Biotechnologie

Unter den zehn Finalisten der zweiten Runde des deutschen Spitzencluster-Wettbewerbes sind wieder drei Biotech-Netzwerke zu finden. Für die im vergangenen Jahr angelaufene zweite Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs hatten sich wieder 23 Cluster beworben, wie die Informationsplattform biotechnologie.de berichtet.

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7. Juni 2009

Gemeinsame Werte - ein Kernproblem beim Clustern

Die verschiedenen Akteure von Clustern kommen bekanntermaßen aus vollkommen unterschiedlichen Bereichen: Wirtschaft, Wissenschaft und Politik - mindestens. Und dann gibt es häufig noch unterschiedliche Unternehmen, die in einem Cluster zusammenarbeiten wollen, unterschiedliche Lehrstühle… Nun ist bereits bei Unternehmen eine der großen Herausforderungen, möglichst alle Mitarbeiter und Führungskräfte mit gemeinsamen Werten zu einer Gemeinschaft zu entwickeln, in der nicht nur interner Wettbewerb herrscht, sondern auch Kooperation, die nicht an den üblichen Team-, Abteilungs- und Bereichsgrenzen halt macht. Das Ergebis bei denjenigen Unternehmen, die dies schaffen, besteht in einer hochmotivierten Belegschaft, die ihre Fähigkeiten mit Freude ins Unternehmen einbringen und es so profitabler machen (natürlich gibt es noch eine Menge weiterer Variablen, aber die führen hier zu weit).

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30. Mai 2009

Kreativwirtschaft: Steuerungsoptionen für europäische Metropolregionen

Vom 12. bis 13. November 2009 findet in Leipzig eine internationale Fachtagung zum Thema “Kreativwirtschaft: Steuerungsoptionen für europäische Metropolregionen” statt. Bis zum 15. Juli 2009 können Abstracts für Poster und Vorträge eingereicht werden. Eingereicht können die Abstracts im Umfang von bis zu max. einer Seite an Dr. Bastian Lange b_lange@ifl-leipzig.de werden.

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19. Mai 2009

Die dunkle Seite

Ein eher düsteres Bild zeichnet der Wiener STANDARD in seiner morgigen Ausgabe vom 20.5. 2009 von der Situation der Arbeiter und Angestellten im Grazer Magna-Werk. “Dann brennt der Hut” heißt es im Titel der Reportage:

Günther Dietlinger sagt, die Stimmung im Bezirk rund um das dominierende Magna-Werk sei “sehr gespannt”: “Es sind alle, net nur die bei Magna, total angefressen. Hier werden die Gehälter gekürzt, und in Deutschland haben s’ plötzlich Milliarden für Opel.”

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