5. November 2009

“Global ICT Cluster Managers Group” gegründet

Auf ihrer Jahreskonferenz in Finnland haben Vertreter verschiedener ICT-Cluster-Organisationen eine engere Zusammenarbeit beschlossen und die ”Global ICT Cluster Managers Group” ins Leben gerufen. Damit soll der globale Austausch unter nationalen und regionalen Cluster-Organisationen gefördert werden. Initiator, Gründungsmitglied und Vorsitzender ist Christoph Beer, Geschäftsführer des Schweizer tcbe – ICT Cluster Bern.

home

29. Oktober 2009

International führend: Industrielle Biotechnologie aus Österreich

Seit mehreren Jahren kooperieren das “Austrian Center of Biopharmaceutical Technology – ACBT” in Wien und das Grazer “Kompetenzzentrum Angewandte Biokatalyse“ in Sachen industrieller Biotechnologie. Nun haben beide Zentren ihr Know-how und ihre Infrastruktur gebündelt, bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG um ein so genanntes K2-Kompetenzzentrum (international wahrnehmbare “Centers of Excellence”) eingereicht – und wurden im Rahmen eines internationalen Peer-Review-Verfahrens positiv evaluiert. Sieben Universitäten, mehr als 30 Unternehmen und rund 120 Wissenschafterinnen und Wissenschafter werden somit ab 2010 im ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology ihr Know-how gemeinsam nutzen.

Forschung in der Biotechnologie

weiter »

20. Oktober 2009

Symposium “Personalisierte Medizin”

Die Münchner BioM Biotech Cluster Development GmbH lädt gemeinsam mit dem BayernNetz am 17. November 2009 von 10 bis 18 Uhr zum Symposion “Personalisierte Medizin”, dem “ersten Kongress zu aktuellen Forschungsprojekten aus Industrie und Klinik”, wie es in der Einladung heißt. 

Beim Münchner Symposion im Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München werden Vertreter aus Industrie und Klinik aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Biomarker, Targeted Therapy und Bildgebende Verfahren vorstellen, die das Potenzial der Forschung für zukünftige Diagnostikverfahren und Therapien präsentieren.

Anmeldung bis spätestens 10.11. 2009 unter www.bio-m.org/m4-symposium.html 

home

10. Oktober 2009

Steirische Forschungsquote bei 4,3 Prozent

In Sachen Forschung & Entwicklung liegt das Bundesland Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,3 Prozent österreichweit an erster Stelle vor Wien mit einer Quote von 3,3 sowie Kärnten, Oberösterreich und Tirol mit je 2,4 Prozent. In der Steiermark wurden im Jahr 2007 insgesamt 1,46 Milliarden Euro in Forschung & Entwicklung inverstiert; die Unternehmen hatten daran einen Anteil von 73,7 Prozent, die öffentliche Hand von 26,3 Prozent, wie eine Studie von Joanneum Research zeigt.

Für den steirischen Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann beruht ein wesentlicher Teil des Erfolges auf dem Engagement beim Kompetenzzentrenprogramm COMET des Bundes. “Das Wirtschaftsressort investiert in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in dieses Programm, die Steiermark ist mit 25 von 66 Kompetenzzentren auch hier österreichweit führend.”

2. Oktober 2009

Warum schwangere Frauen nicht umkippen

Haben Sie sich diese Frage auch schon öfter gestellt? Dann ist es Ihnen so ergangen wie Physikern aus den USA, die für die Beantwortung dieser weltbewegenden Forschungsfrage nun mit dem “Ig-Nobelpreis” ausgezeichnet wurden. Ausgwählt werden dafür Publikationen, die als “besonders unüblich oder unnütz aufgefallen waren”. Etwa die britischen Entdecker des Vorteils der Namensgebung von Kühen: Deren Erkenntnissen zufolge geben Kühe mit Namen nämlich um 250 Liter mehr Milch pro Jahr.

weiter »

28. September 2009

Cluster-Kongress-News tagesaktuell, die Dritte

In diesem Jahr zum dritten Mal konnte ich während der Zukunftskonferenz des steirischen Humantechnologie-Clusters gemeinsam mit Studierenden des Studienganges “Journalismus & Public Relations (PR)” der FH JOANNEUM Graz den Newsletter INFOjections produzieren.

Das hieß: Tagesaktuell wurden die Ereignisse der Zukunftskonferenz 2009, diesmal in der Grazer Seifenfabrik, zusammengefasst und die Highlights journalistisch aufbereitet. Und während der nachmittäglichen Feier ab 15 Uhr zu “Fünf Jahre Humantechnologie-Cluster” konnten die Kongress-Teilnehmer/innen schon lesen, was sie tagsüber erlebt (oder auch versäumt) hatten …

Conclusio: Es macht wie immer große Freude, mit jungen Profis und den Verantwortlichen des Studienganges zusammen zu arbeiten und mit den Erfahrungen der ersten Jahre ein immer besseres Produkt präsentieren zu können!

“Live-Newsletter” INFOjections, 2009

31. Juli 2009

Graz wird “City of Design”

Die steirische Landeshauptstadt hat sich bei der UNESCO um den prestigeträchtigen Titel einer “City of Design” beworben. In spätestens einem Jahr wird entschieden sein, ob Graz sich nun nach dem Titel “UNESCO-Weltkulturerbe” und “Kulturhauptstadt Europas” mit einem neuen Zeichen schmücken darf. Wobei: “Der Titel ist das Unwichtigste an der Geschichte – wichtig ist die Haltung, die man zum Thema entwickelt. Design ist ein Gestaltungsprozess und keine Behübschung”. Das sagt Eberhard Schrempf, Geschäftsführer der Netzwerkgesellschaft “Creative Industries Styria (CIS)“, und als solcher verantwortlich für die Ausarbeitung und Präsentation der Bewerbung. Schrempf sieht im Bemühen um die Aufnahme in das UNESCO-Städtenetzwerk “eine Positionierung für die Zukunft und nicht einen Titel für ein, zwei Jahre.”

weiter »

29. Juli 2009

Kreativwirtschafts-Cluster für Oberösterreich

Nun setzt auch Oberösterreich auf einen Cluster zur Förderung seiner “Creative Industries”. So sieht es zumindest die “OÖ. Strategie Kreativwirtschaft 2009-2015″ vor, die Landeshauptmann Josef Pühringer in Linz vorgestellt hat.

weiter »

22. Juli 2009

Kunst-Doktoren

An der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst startet das österreichweit erste Studium zum “Dr. artium”. “Das ´Dr. artium´-Programm wendet sich als Exzellenzstudium an Persönlichkeiten, die bereits auf eine substantielle künstlerische Laufbahn verweisen können und ihr Schaffen durch künstlerisch-wissenschaftliche Reflexion („artistic research“) weiter entwickeln wollen”, erklärt der neu berufene Leiter der künstlerischen Doktoratsschule, KUG-Professor Ulf Bästlein. Hier gibt es mehr Infos zu den Doktoratsstudien an der Kunstuniversität Graz (KUG).

home

16. Juli 2009

Grazer Unis bündeln Humantechnologie-Kompetenzen

Mit der Plattform “Biotechmed” fokussieren die vier Universitäten am Standort Graz ihre schon bisher praktizierte Zusammenarbeit in den Life Sciences und Humantechnologien. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist NAWI Graz, die enge Kooperation der Karl-Franzens-Universität und der TU Graz im Bereich der Naturwissenschaften. 

weiter »

« vorherige Beiträge nachfolgende Beiträge »