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28. Januar 2012

Clusterkonferenz 2012 in Berlin

 

Mit der Clusterkonferenz am 23. und 24. Februar 2012 in Berlin nimmt das deutsche BMBF den Dialog über zukünftige Herausforderungen, Strategien und Rahmenbedingungen für Cluster in Deutschland und Europa auf, wie die Veranstalter schreiben.

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23. Juli 2010

Europäischer Clustermanager des Jahres

 

Am 29. September 2010 wird in Brüssel im Rahmen des “European Cluster Managers’ Club” die Auszeichnung für den “Europäischen Clustermanager des Jahres 2010” verliehen. Eingereicht werden kann bis 15. August 2010 von Clustermanagern in ganz Europa, die durch herausragende Aktivitäten die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Cluster, des Cluster-Standortes bzw. der Cluster-Unternehmen gestärkt haben.

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7. Januar 2010

“Blackbox Biotech”

 

In einem Bericht auf NZZ online wird über die aktuellen Probleme von Biotech-Start-ups und die Vorteile von “Gründer-Zentren” anhand des Gewerbe- und Handelszentrums Schlieren (GHZ) am Wagi-Areal im Zürcher Vorort Schlieren berichtet …

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5. November 2009

“Global ICT Cluster Managers Group” gegründet

 

Auf ihrer Jahreskonferenz in Finnland haben Vertreter verschiedener ICT-Cluster-Organisationen eine engere Zusammenarbeit beschlossen und die ”Global ICT Cluster Managers Group” ins Leben gerufen. Damit soll der globale Austausch unter nationalen und regionalen Cluster-Organisationen gefördert werden. Initiator, Gründungsmitglied und Vorsitzender ist Christoph Beer, Geschäftsführer des Schweizer tcbe – ICT Cluster Bern.

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20. April 2009

Experten-Interviews, Teil 22: Gerd Holzschlag, SFG Steiermark

 

Ing. Gerd Holzschlag* ist Prokurist und Verantwortlicher für Cluster, Netzwerke und Kompetenzzentren bei der steirischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft SFG. Holzschlag zählt zu den profiliertesten Clusterexperten Europas und ist seit 1995 für die Strategie und Umsetzung der Clusterpolitik des Landes Steiermark verantwortlich. Ein Gespräch über Vergangenheit und Zukunft einer Idee.

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25. März 2009

Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

 

In einem Beitrag im Erfolgsmagazin, Ausgabe 03 / 2009, beschreibe ich “Cluster als kommunikative Phänomene” und “regionale Geschichtenzentralen” einer Branche. Weiters stelle ich in einem Kommentar die “Cluster in der Krise” zur Diskussion. Mehr dazu gibt’s hier: Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

Die gesamte Titelstory zum Thema “EINFACH STARK. Wettbewerbsvorteil Cluster” mit dem einleitenden Beitrag von Roman Anlanger lesen Sie in der Ausgabe 03 / März 09 des Erfolgsmagazins.

Franz Zuckriegl, Clusterlotse

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9. Januar 2009

Experten-Interviews, Teil 17: Christoph Beer, ICT Cluster Bern

 

“Cluster-management is a passion and not a profession!”

Der Schweizer Christoph Beer* ist “bester Clustermanager Europas”. Ein Gespräch über Schweizer Erfahrungen, Unterschiede zwischen den deutschsprachigen Ländern und europäische Erfordernisse in der “Cluster-Politik”.

Lieber Christoph Beer, Sie sind auf der zweiten “Europe INNOVA Conference” im Oktober letzten Jahres als “bester Clustermanager Europas” ausgezeichnet worden, wozu ich Ihnen sehr herzlich gratulieren darf! Und vielleicht wollen Sie unseren Leserinnen und Lesern auch erzählen, was man tun muss, um diese Auszeichnung zu erreichen …  

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21. Mai 2008

Experten-Interviews, Teil 9: Gerrit Stratmann, HA Hessen Agentur

 

Der Technologiebereich der Hessen Agentur ist vom Selbstverständnis “zentrale Anlaufstelle für die Betreuung von Cluster- und Netzwerkbildungsprozessen zwischen Industrieunternehmen  und Hochschulen entlang der Wertschöpfungskette in zukunftsorientierten Branchen und Technologiefeldern”. Dr. Gerrit Stratmann* ist in der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Hessen zuständig für das TechnologieTransferNetzwerk (TTN-Hessen) und die Betreuung und Entwicklung von Netzwerken und Clustern.  

Sehr geehrter Dr. Stratmann, die Gründung von Cluster- und Netzwerkinitiativen erfolgt auf zwei Wegen: Entweder investiert eine regionale Regierung im Zuge der Strukturentwicklung in eine als chancenreich erkannte Branche oder Unternehmen einer Branche sehen konkrete Projektchancen und treten von sich aus an die Regierung heran mit der Bitte um Unterstützung. Aus Ihrer bisherigen Erfahrung: Welche Variante kommt in Hessen öfter vor?

Gerrit Stratmann: Das ist von Branche zu Branche unterschiedlich. Es gibt erfolgreiche Clusterinitiativen wie den Automotive Cluster RheinMainNeckar, der gemeinsam von einer Gruppe von Unternehmern und regionalen Wirtschaftsförderern etabliert wurde und ehrenamtlich gemanagt wird. Grundsätzlich ist es dennoch so, dass die Entwicklung von Clusterinitiativen auch in Deutschland von der jeweiligen Landespolitik geprägt wird. Die Frage ist immer, in welcher Form das Fördergeld verteilt wird: Hessen geht dabei ganz bewusst einen Weg, den man als “bottom-up-Ansatz” bezeichnet. Die Initiative zur Vernetzung von Clustern muss von unten, den Akteuren in den Unternehmen und Regionen, kommen und kann nicht von der Politik “verordnet” werden. In Bayern wird hingegen eher eine “top-down-Strategie” verfolgt.

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10. April 2008

Wer sind und was bewirken die Clusterlotsen?

 

Die Cluster-Lotsen sind eine Experten-Gruppe, die ihr Know-how in Deutschland, Österreich und der Schweiz immer dann einsetzt, wenn’s rauhe See gibt: In der Startphase eines Netzwerkes, in kritischen Projekt-Phasen oder bei Verteilungs-Konflikten in reifen Clustern. Der Kern des Cluster-Lotsen-Teams besteht aus einer Expertin und zwei Experten:

Franz Zuckriegl betreut seit acht Jahren unternehmerische Netzwerke und Cluster im europäischen Mutterland der Cluster, in Österreich. Seine Spezialgebiete sind Kommunikations- und Wissensmanagement in heterogenen Netzwerken.

Kirstin Nickelsen ist Wirtschaftsmediatorin und meistert als solche Krisen in und mit Teams aller Art - vom Projektteam aufwärts. Eine Krise ist eine Krise ist eine Krise. Und kann gemeistert werden. Wenn die Hamburgerin wieder geht, sind die Konflikte gelöst und das Team einige Schritte weiter.

Andreas Zeuch ist Inszenierungsexperte und für’s große Kino zuständig: Vom Unternehmenstheater bis zum Intuitions-Management sorgt der Experte für Intuiton & Nichtwissen in komplexen Systemen für entscheidende Impulse und Veränderungen. Wo er ist, bleibt kein Auge trocken.

Die Cluster-Lotsen sorgen dafür, dass niemand über Bord geht, dass das Cluster-Schiff auch die stärksten Stürme heil übersteht und mit reichem Fang in den Hafen zurückkehren kann. Danach ist es bereit, sich zu neuen, ertragreicheren Gründen aufzumachen …

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5. März 2008

Vertrauen als Geschäftsgrundlage

 

In jedem Netzwerk bildet Vertrauen die Basis für erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Im Jahr 2002 entstand in Niederösterreich ein Netzwerk für die Kunststoffbranche. Mittlerweile ist das kleine Netzwerk Teil des österreichischen Kunststoff-Clusters und einige der Gründungsmitglieder arbeiten auch in einem “virtuellen Unternehmen“ zusammen.

Mehr über unsere Strategien zum erfolgreichen Netzwerkaufbau erfahren Sie in diesem Beitrag: Entstehen einer Wissensgemeinschaft *

* Zuckriegl, Franz: Unternehmerische Wissensgemeinschaften. Vertrauen als Geschäftsgrundlage. In: Jandl, Maria; Pauschenwein, Jutta (Hg.): E-Learning an der FH JOANNEUM. Beiträge zum 3. E-Learning Tag des Zentrums für Multimediales Lernen. Graz: Nausner & Nausner 2005, S. 123–136.

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