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20. Januar 2012

80 Millionen für Biotech-Cluster in Leuna und Mainz

 

Bei der letzten Auswahlrunde des Spitzencluster-Wettbewerbs des deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) haben gleich zwei Cluster mit Biotechnologie-Konzepten gepunktet, berichtet die Informationsplattform biotechnologie online. Die Region Rhein-Main überzeugte die Jury mit dem Medizin-Konzept “CI3-Cluster für individualisierte ImmunIntervention“, während die siegreiche Clusteridee “BioEconomy in Mitteldeutschland” die Wertschöpfung aus Biomasse vorantreiben will. Für die nächsten fünf Jahre stellt das BMBF den Spitzenclustern jeweils 40 Millionen Euro zur Verfügung. Insgesamt gibt es diesmal, wie auch in den vorangegangenen Runden, fünf Gewinner.

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21. August 2011

Zukunftskonferenz “Creating Value” am 4. Oktober 2011 in Graz

 

Im Zeichen der Wert-Schöpfung — “Creating Value” — steht die diesjährige Zukunftskonferenz des steirischen Humantechnologie-Clusters. Die eintägige Zukunftskonferenz startet am 4. Oktober 2011, ab 9 Uhr, im Grazer Veranstaltungszentrum Seifenfabrik mit internationalen Keynotes. Am Nachmittag folgen “Parallel Sessions” zu den strategischen Korridoren des Clusters, ehe die Veranstaltung mit einem “get-together” ausklingt.

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2. August 2011

ICPE im September in Graz

 

Der vom RCPE und der TU Graz veranstaltete “5th International Congress on Pharmaceutical Engineering” ICPE findet vom 29. bis 30. September 2011 in Graz statt.

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15. Juni 2011

Europäische Biotechnologie-Allianz

 

Zwei führende europäische Zentren Industrieller Biotechnologie schmieden künftig eine noch engere Allianz: Die deutsche Clusterorganisation BIOKATALYSE2021 und das österreichische K2-Kompetenzzentrum ACIB Austrian Centre of Industrial Biotechnology haben heute ihre strategische Partnerschaft besiegelt.

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29. September 2010

Neue Geschäftsführer für Wiener Life-Science-Netzwerk

 

Die Netzwerkorganisation LISA VR (Life Science Austria Vienna Region) bekommt mit Peter Halwachs und Johannes Sarx zwei neue Geschäftsführer. Halwachs wird vom ZIT, der Technologieagentur der Stadt Wien, entsendet und Johannes Sarx von der zweiten LISA-VR-Trägerorganisation, der aws Austria Wirtschaftsservice.

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29. Oktober 2009

International führend: Industrielle Biotechnologie aus Österreich

 

Seit mehreren Jahren kooperieren das “Austrian Center of Biopharmaceutical Technology – ACBT” in Wien und das Grazer “Kompetenzzentrum Angewandte Biokatalyse“ in Sachen industrieller Biotechnologie. Nun haben beide Zentren ihr Know-how und ihre Infrastruktur gebündelt, bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG um ein so genanntes K2-Kompetenzzentrum (international wahrnehmbare “Centers of Excellence”) eingereicht – und wurden im Rahmen eines internationalen Peer-Review-Verfahrens positiv evaluiert. Sieben Universitäten, mehr als 30 Unternehmen und rund 120 Wissenschafterinnen und Wissenschafter werden somit ab 2010 im ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology ihr Know-how gemeinsam nutzen.

Forschung in der Biotechnologie

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16. Juli 2009

Grazer Unis bündeln Humantechnologie-Kompetenzen

 

Mit der Plattform “Biotechmed” fokussieren die vier Universitäten am Standort Graz ihre schon bisher praktizierte Zusammenarbeit in den Life Sciences und Humantechnologien. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist NAWI Graz, die enge Kooperation der Karl-Franzens-Universität und der TU Graz im Bereich der Naturwissenschaften. 

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3. Juli 2009

TUHH erfolgreich bei Hamburger Landesexzellenzinitiative

 

Zwei im Januar eingereichte Vorhaben im Bereich der Grundlagenforschung werden künftig jährlich mit jeweils 1,3 Millionen Euro gefördert: Die Forscher des Clusters “Fundamentals for synthetic biological systems (SynBio)” erhoffen sich einen Durchbruch in der Biotechnologie; dabei geht es um effektivere Methoden zur Herstellung z.B. von Medikamenten. Und im Cluster “Integrierte Materialsysteme (IMS)” suchen die Wissenschaftler nach maßgeschneiderten Werkstoffen für die industrielle Herstellung, wie der Informationsdienst Wissenschaft idw berichtet.

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10. März 2009

Experten-Interviews, Teil 20: Helmut Thamer, Biokatalyse2021

 

Im Mai 2007 erhielt das Cluster Biokatalyse2021 als eines von fünf großen Forschungsnetzwerken den Zuschlag im Rahmen des bundesweiten Wettbewerbs “BioIndustrie 2021″ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Heute sind im Cluster 56 Organisationen beteiligt und es wird an 19 Projekten gearbeitet. Ein Gespräch mit Clustermanager Dr. Helmut Thamer* über weit zurück liegende Netzwerkerfahrungen und zukuftsträchtige Technologien.

Sehr geehrter Dr. Thamer, wie sehen Ihre Erfahrungen mit Clustern aus?

Helmut Thamer: Ich kann mich noch gut an das Jahr 1993 erinnern. Damals startete ein Projekt mit 33 Partnern aus ganz Europa zum Thema “Biotechnology of Extremophiles”. Nur nannte man das damals noch nicht Cluster, sondern Konsortium. Der Ausgangspunkt für Biokatalyse2021 war die Gründung der Initiative “Industrielle Biotechnologe Nord” im Herbst 2005, mit der wir Wirtschaft und Wissenschaft noch näher zusammen bringen und das Thema “Weiße Biotechnologie” voranbringen wollten. Der BMBF-Wettbewerb mit Cluster-Ausschreibung 2006 bot dann die Möglichkeit, unsere Ideen sehr schnell praktisch umzusetzen.

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24. Februar 2009

Experten-Interviews, Teil 19: Kathrin Adlkofer, Norgenta Hamburg

 

Die Norgenta Norddeutsche Life Science Agentur GmbH versteht sich als “länderübergreifende Projekt- und Servicegesellschaft der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein zur Unterstützung der Life Science Aktivitäten in Norddeutschland”. Die Norgenta “bündelt, vernetzt und koordiniert die Life Science Aktivitäten für ein international wettbewerbsfähiges Cluster” in den Themenfeldern Biotechnologie, Medizintechnik und Pharmazie. Ein Gespräch mit Geschäftsführerin Dr. Kathrin Adlkofer über erfolgreiche Projekte und länderübergreifende Zusammenarbeit.

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