13. März 2008

Medienkommunikation für’s Netzwerk

 

1. Gebot

Frag’ nicht, was das Medium für Dich tun kann, frag’ Dich, was Du den Leserinnen und Lesern des Mediums zu bieten hast.

Dieses Grundprinzip zur Platzierung wirkungsvoller Geschichten in Massenmedien wie TV, Hörfunk, Zeitungen & Zeitschriften gilt auch für Cluster- und Netzwerk-Organisationen. Ein Medium interessiert sich in erster Linie für das, was seine Leser, Seher oder Hörer interessiert! Wenn Sie eine Geschichte liefern können, die das leistet, haben Sie schon fast gewonnen.

Nun soll aber Ihre Geschichte auch von den Richtigen gelesen werden. Denn was nützt die Titelgeschichte über das neueste Cluster-Produkt – sagen wir mal: ein “intelligentes Blutdruckmessgerät” –, wenn Sie diese im “Südtiroler Hintertalboten” unterbringen konnten, nur weil Sie den Chefredakteur vom Urlaub her kennen? Das führt uns schnurstracks zum

2. Gebot

Eine Geschichte in den Medien hat dann Sinn für eine Organisation, wenn die Medien-Konsumenten gleichzeitig auch zu den wichtigsten Ziel- und Dialoggruppen dieser Organisation gehören.

Wenn also ein Cluster mit der Geschichte über den neuen intelligenten Blutdruckmesser Fitness-Center-Betreiber erreichen will, sollte er die passende Geschichte in der Fitnesscenter-Zeitung platzieren. Wenn Sie mit der selben Erfolgs-Story auch die Entscheider über Fördergelder überzeugen wollen, sollten Sie die Geschichte auch in den von diesen Dialoggruppen genutzten Medien lancieren.

Alles ganz einfach, nicht wahr?

home