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26. November 2008

viennaartweek erfolgreich zu Ende gegangen

 

Am 23. November 2008 endete die vierte viennaartweek im MuseumsQuartier Wien. Während einer Woche voller Ausstellungen und Diskussionen, Führungen und Atelierbesuchen nahmen rund 5.000 Kunstinteressierte an dem Festival teil. Der Art Cluster Vienna als Veranstalter zog eine positive Bilanz. “Die Positionierung der Galerien als zentraler Bestandteil des Programms war eine gute Idee. Dadurch wird Kunst erfahrbar. Wir werden für das kommende Jahr die Öffnung der viennaartweek für ein breiteres Publikum weiter vorantreiben”, erklärte Martin Böhm, Präsident des Art Clusters Vienna.

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17. November 2008

15 Cluster in Aachen mit 10.000 Arbeitsplätzen

 

Nach einer Reportage in der Süddeutschen berichtet nun auch Welt Online über das Campus-Projekt an der RWTH Aachen. Als Cluster werden in diesem Projekt ”wirtschaftlich-technische Kompetenzzentren” im Sinne interdisziplinärer Forschungszentren, an denen sich Unternehmen finanziell und personell beteiligen, definiert.

Philips, Ford und Microsoft sind in Aachen bereits mit eigenen Forschungszentren vertreten, folgen sollen u.a. noch E.on, ThyssenKrupp und Siemens. Mit insgesamt 10.000 zu schaffenden Arbeitsplätzen und einem Etat von ca. 1,5 Milliarden Euro soll sich am Hochschul-Campus eine der wichtigsten Forschungs- und Wissenschaftsregionen Deutschlands entwickeln.

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14. November 2008

Krebszentren Oslo und Toulouse rücken zusammen

 

Am 13. November 2008 unterzeichnete der Oslo Cancer Cluster ein strategisches Abkommen mit den Zentren Cancéropôle und Cancer-Bio-Santé in Toulouse. In dem Abkommen wird die gemeinsame Absicht besiegelt, bei der Entwicklung neuer Krebstherapien in Europa künftig eine führende Rolle einzunehmen. Unterzeichnet wurde das Abkommen von Philippe Douste-Blazy, dem Präsidenten des Cancéropôle-Verbandes in Toulouse, ehemaliger Bürgermeister von Toulouse und ehemaliger französischer Außenminister, von Jean-Pierre Saintouil, dem Geschäftsführer des Cancer-Bio-Santé Zentrums in Toulouse, und von Bjarte Reve, dem Geschäftsführer des Oslo Cancer Cluster NCE. weiter… »

28. Oktober 2008

Schattenseiten des Holzclusters Nord

 

Wie kompliziert die Lage auf dem Finanzsektor im Augenblick ist, erklärte der Projektbeirat der Tagung, Rolf Eggert. Als Präsident der Hamburger Landeszentralbank ist er auch für Mecklenburg Vorpommern zuständig. „Das Misstrauen ist derzeit so groß, dass sich die Banken gegenseitig kein Geld mehr geben, und die ganze Liquidität in den eigenen Häusern behalten.“ Im Holzcluster Nord sah er jedoch langfristig und nachhaltig als positives Zeichen. Laut aktueller Statistik können in Mecklenburg-Vorpommern jährlich 3,6 Millionen Festmeter Holz verarbeitet werden. 15 000 Menschen sind mit der Verarbeitung beschäftigt – und der Jahresumsatz beträgt 1,7 Milliarden Euro.

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28. Oktober 2008

Innovationscluster für Adaptronische Systeme

 

“Im Innovationscluster ´Adaptronische Systeme´ mit Heimat in Darmstadt werden neue adaptronische Strukturkonzepte für die Produktoptimierung in den Bereichen Schwingungsisolation, Lärmreduktion, Formkontrolle bis hin zur Leichtbau- und Zuverlässigkeitsoptimierung in technischen Systemen entwickelt. Partner aus der regionalen Industrie, aus Verbänden und der Forschung arbeiten mit Ausrichtung auf die Branchen Automotive, Maschinen- und Anlagenbau sowie Automation zusammen. Das Cluster beschleunigt somit den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktgerechte mechatronische und adaptronische Produkte”, erklärt Holger Hanselka, der Leiter des LBF. “Damit sich Zukunftstechnologien aus Deutschland weltweit stärker als Problemlöser etablieren können, müssen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen”, sagt Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft. “Es geht darum, nicht nur Märkten zu folgen, sondern auch selbst Zukunftsmärkte wie die Adaptronik zu gestalten.” Das Cluster wird über drei Jahre zu je einem Drittel von der Fraunhofer-Gesellschaft, dem Land Hessen sowie von der Industrie finanziert.

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16. Oktober 2008

“Wissen schafft Arbeit”

 

So lautet der Titel der heute von der Technologiestiftung Berlin (TSB) vorgestellten wissenschaftlichen Untersuchung zur Entwicklung der Berliner Kompetenzfelder. Die Ergebnisse zusammengefasst: Die Zahl der Erwerbstätigen in den fünf Kompetenzfeldern Biotechnologie/Pharma, Medizintechnik, Verkehrssystemtechnik, Optik/Mikrosystemtechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien hat zwischen 2003 und 2007 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg um gut 15 Prozent zugenommen. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Beschäftigten in der regionalen Wirtschaft insgesamt lediglich um rund vier Prozent gestiegen.

Heute bilden die Kompetenzfelder den eigentlichen Kern der drei Berliner Cluster Verkehr und Mobilität, Medien- und Kreativwirtschaft sowie Gesundheitswirtschaft. Sie sind der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in der Hauptstadtregion. Dabei ist ein Ende der durch Wissenschaft und Innovation geprägten, dynamischen Entwicklung nicht abzusehen, heißt es in der TSB-Information.

1. Oktober 2008

Neuer Science-Park des “Oslo Cancer Cluster (OCC)”

 

Mit dem neuen 40.000m² umfassenden “Oslo Cancer Cluster Innovation Park” – Baubeginn 2009 und geplante Fertigstellung 2012 – will der Oslo Cancer Cluster (OCC) zum größten Zetrum der europäischen Krebsforschung werden.  

Die 2006 gegründete Initiative ist der erste europäische Cluster, der sich dem Thema Krebs widmet. Ziel des aktuell 40 Organisationen umfassenden Clusters: Forschungsergebnisse in erfolgreiche Diagnose- und Behandlungsmethoden umwandeln.

Im neuen “Innovation Park” sollen Bildungseinrichtungen, Forschungsorganisationen und Unternehmen angesiedelt werden. Bjarte Reve, Cluster-CEO, betonte dem Newsdienst “Biotech Scandinavia” gegenüber die Wichtigkeit realer Begegnungsmöglichkeiten der Akteure in einem Cluster: “Cooperation and transfer of knowledge between different actors is very important for a cluster. The best way to transfer knowledge is trough personal meetings, thus it is very important to have everyone gathered at the same place”.

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2. September 2008

Ein Land entdeckt seine Cluster

 

Einen interessanten Artikel zum Thema Clusterbildung lesen Sie in der FTD.

Zitat:
“Kein Unternehmen kann allein das Wissen generieren, das notwendig ist, um ständig mit neuen Produkten zu überzeugen”, sagt NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben von der CDU. “Deshalb werden Netzwerke für den Innovationstransfer wichtig, und zwar nicht nur zwischen den Unternehmen und Forschungseinrichtungen, sondern entlang der gesamten Wertschöpfungsketten.” Zitat Ende

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2. September 2008

CAM bringt den Nachwuchs und den bayerischen Medienminister zur Cinec 2008

 

Das Cluster audiovisuelle Medien (CAM) präsentiert sich vom 20. bis 22. September 2008 auf der 7. Internationalen Fachmesse für Filmtechnik Cinec. Unter dem Motto “Behind the Scenes” ermöglicht CAM in Kooperation mit dem Messeveranstalter Schülern und Studenten den kostenfreien Besuch der Ausstellung und die Teilnahme am Rahmenprogramm.
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27. August 2008

Holzcluster Hessen

 

Der Anteil an mit Holz gebauten Häusern liege in Hessen bei knapp 20 Prozent, sagte Günter Pez vom Holzcluster gestern bei der Projektvorstellung bei der Firma FingerHaus. „20 Prozent sind uns aber nicht genug“, sagte Pez. Und so will das Holzcluster unter anderem auf Fachtagungen und Messen die Vorteile des Baustoffs besser darstellen. Die Quote an Neubauten mit Holz soll mithilfe der zu schaffenden Netzwerkstruktur, Information und Beratung ebenso gesteigert werden wie die Zahl der Sanierungen mit Holz. Auch andere Branchen, die zum Beispiel mit erneuerbaren Energien arbeiten, seien mögliche Partner des Netzwerks.
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