In einem Bericht auf NZZ online wird über die aktuellen Probleme von Biotech-Start-ups und die Vorteile von “Gründer-Zentren” anhand des Gewerbe- und Handelszentrums Schlieren (GHZ) am Wagi-Areal im Zürcher Vorort Schlieren berichtet …
Auf “Kooperation International” sind nun drei neue Clusterporträts als Benchmark-Berichte nachzulesen. Die Clusterporträts entstehen “als dynamische Produkte im Rahmen eines internationalen Clustermonitorings und werden laufend durch aktuelle Nachrichten, Termine und Dokumente ergänzt”, schreiben die Betreiber. Die drei neuen Berichten über das Silicon Valley, den Cluster Seattle sowie den Cluster Cambridge und Berichte über viele andere Cluster weltweit können auf “Kooperation International” nachgelesen werden.
In diesem Jahr zum dritten Mal konnte ich während der Zukunftskonferenz des steirischen Humantechnologie-Clusters gemeinsam mit Studierenden des Studienganges “Journalismus & Public Relations (PR)” der FH JOANNEUM Graz den Newsletter INFOjections produzieren.
Das hieß: Tagesaktuell wurden die Ereignisse der Zukunftskonferenz 2009, diesmal in der Grazer Seifenfabrik, zusammengefasst und die Highlights journalistisch aufbereitet. Und während der nachmittäglichen Feier ab 15 Uhr zu “Fünf Jahre Humantechnologie-Cluster” konnten die Kongress-Teilnehmer/innen schon lesen, was sie tagsüber erlebt (oder auch versäumt) hatten …
Conclusio: Es macht wie immer große Freude, mit jungen Profis und den Verantwortlichen des Studienganges zusammen zu arbeiten und mit den Erfahrungen der ersten Jahre ein immer besseres Produkt präsentieren zu können!
In einem Beitrag im Erfolgsmagazin, Ausgabe 03 / 2009, beschreibe ich “Cluster als kommunikative Phänomene” und “regionale Geschichtenzentralen” einer Branche. Weiters stelle ich in einem Kommentar die “Cluster in der Krise” zur Diskussion. Mehr dazu gibt’s hier: Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern
Die gesamte Titelstory zum Thema “EINFACH STARK. Wettbewerbsvorteil Cluster” mit dem einleitenden Beitrag von Roman Anlanger lesen Sie in der Ausgabe 03 / März 09 des Erfolgsmagazins.
Mag. Walter Freudenthaler* ist Leiter des Geschäftsfeldes Unternehmensnetzwerke und Cluster bei der landeseigenen niederösterreichischen Wirtschaftsagentur ecoplus. Seit Ende der Neunzigerjahre des vorigen Jahrhunderts plant, steuert und begleitet Freudenthaler den Aufbau von Clusterinitiativen im größten österreichischen Bundesland. Mittlerweile gehen die Clusterinitiativen über Bundesländergrenzen hinaus und wollen auch “Anlaufstelle in Krisenzeiten” sein. Ein Gespräch mit Walter Freudenthaler über praktische Erfahrungen und Zukunftsszenarien.
“Cluster-management is a passion and not a profession!”
Der Schweizer Christoph Beer* ist “bester Clustermanager Europas”. Ein Gespräch über Schweizer Erfahrungen, Unterschiede zwischen den deutschsprachigen Ländern und europäische Erfordernisse in der “Cluster-Politik”.
Lieber Christoph Beer, Sie sind auf der zweiten “Europe INNOVA Conference” im Oktober letzten Jahres als “bester Clustermanager Europas” ausgezeichnet worden, wozu ich Ihnen sehr herzlich gratulieren darf! Und vielleicht wollen Sie unseren Leserinnen und Lesern auch erzählen, was man tun muss, um diese Auszeichnung zu erreichen …
Herbert Paierl gilt als “politischer Erfinder der Cluster-Idee” und war für den Start eines der ersten europäischen Cluster (Autocluster ACstyria) im Jahr 1995 verantwortlich; wir haben im Clusterblog bereits darüber berichtet. Paierl arbeitet seit einigen Jahren in der Privatwirtschaft (und war vor Kurzem bei der Bildung der neuen österreichischen Bundesregierung Ende 2008 auch als Wirtschaftsminister im Gespräch). In der Ausgabe vom 9. Januar 2009 des Wirtschaftsblattes kritisiert Paierl nun die aktuelle Entwicklung im ACstyria sowie seinen politisch verantwortlichen Nachfolger im Amt des Wirtschafts-Landesrates, Christian Buchmann, heftig. Wirtschaftsblatt-Redakteur Andreas Kolb schreibt:
Im Jahr 2006 hat das Land Bayern seine “Cluster-Offensive” gestartet. Schon nach eineinhalb Jahren zeigen sich positive Effekte, wie eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bayerischen Wirtschaftsministeriums zeigt. Zu den Erfolgsfaktoren und Empfehlungen für die Zukunft der Cluster heißt es u.a.:
Erfolgsfaktoren sind übersichtliche und transparente Strukturen und ein ausgewogener Mix aus wissenschaftlichen Einrichtungen und unterschiedlichen Firmen. Weitere Verbesserungen lassen sich beispielsweise durch eine klare Strategie, frühzeitige Kommunikation über weitere Planungen oder eindeutige Ziel- und Leistungskriterien erreichen. Die Potenziale können noch besser ausgeschöpft werden, wenn sowohl die Zusammenarbeit der Cluster untereinander intensiviert als auch innerhalb der Cluster maßgeschneiderte Projekte gefördert werden.
Heute möchten wir danke sagen dafür, dass Sie sich unser Baby, den Clusterblog, seit exakt neun Monaten immer wieder mal etwas genauer ansehen! Und wir sagen danke mit Jörg-Martin Willnauer:
Wie’s bei allen Babies so ist: Manchmal sind sie sehr anstrengend, vor allem für die Eltern :-)) Umso schöner, wenn Sie auch weiterhin mitverfolgen, wie sich unser Cluster-Baby entwickelt … Wir sind nämlich schon ein wenig stolz darauf.
Es bedanken sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Clusterlotsen Kirstin Nickelsen, Andreas Zeuch und Franz Zuckriegl.