25. März 2009

Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

 

In einem Beitrag im Erfolgsmagazin, Ausgabe 03 / 2009, beschreibe ich “Cluster als kommunikative Phänomene” und “regionale Geschichtenzentralen” einer Branche. Weiters stelle ich in einem Kommentar die “Cluster in der Krise” zur Diskussion. Mehr dazu gibt’s hier: Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

Die gesamte Titelstory zum Thema “EINFACH STARK. Wettbewerbsvorteil Cluster” mit dem einleitenden Beitrag von Roman Anlanger lesen Sie in der Ausgabe 03 / März 09 des Erfolgsmagazins.

Franz Zuckriegl, Clusterlotse

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8. Januar 2009

Vater des steirischen Autoclusters übt heftige Kritik an seinem Kind

 

Herbert Paierl gilt als “politischer Erfinder der Cluster-Idee” und war für den Start eines der ersten europäischen Cluster (Autocluster ACstyria) im Jahr 1995 verantwortlich;  wir haben im Clusterblog bereits darüber berichtet. Paierl arbeitet seit einigen Jahren in der Privatwirtschaft (und war vor Kurzem bei der Bildung der neuen österreichischen Bundesregierung Ende 2008 auch als Wirtschaftsminister im Gespräch). In der Ausgabe vom 9. Januar 2009 des Wirtschaftsblattes kritisiert Paierl nun die aktuelle Entwicklung im ACstyria sowie seinen politisch verantwortlichen Nachfolger im Amt des Wirtschafts-Landesrates, Christian Buchmann, heftig. Wirtschaftsblatt-Redakteur Andreas Kolb schreibt:

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2. Dezember 2008

Danke!

 

Heute möchten wir danke sagen dafür, dass Sie sich unser Baby, den Clusterblog, seit exakt neun Monaten immer wieder mal etwas genauer ansehen! Und wir sagen danke mit Jörg-Martin Willnauer:

Wie’s bei allen Babies so ist: Manchmal sind sie sehr anstrengend, vor allem für die Eltern :-)) Umso schöner, wenn Sie auch weiterhin mitverfolgen, wie sich unser Cluster-Baby entwickelt … Wir sind nämlich schon ein wenig stolz darauf.

Es bedanken sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Clusterlotsen Kirstin Nickelsen, Andreas Zeuch und Franz Zuckriegl.

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13. Juni 2008

Experten-Interviews, Teil 12: Christian Buchmann, Wirtschaftslandesrat Steiermark

 

Seit 1995 gehören im österreichischen Bundesland Steiermark Cluster-Initiativen zur Wirtschaftsstrategie. Mittlerweile gibt es sieben Cluster und Netzwerke im Land und die Wirtschaftspolitik ist bestrebt, diesen Netzwerken auch eine internationale Perspektive zu geben. Als Landesrat für Wirtschaft, Innovation und Finanzen ist Dr. Christian Buchmann* der politisch Verantwortliche für die Cluster in der steirischen Landesregierung. Ein Gespräch über die Cluster-Strategie eines Landes.      

Die Steiermark gilt als “Mutterland der Cluster in Europa” und hat seit 1995, als der Autocluster ins Leben gerufen wurde, Erfahrung mit Clustern. Aus Ihrer Sicht als Wirtschaftspolitiker: Was haben die Cluster dem Land gebracht?

Christian Buchmann: Das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark verfolgt eine Wirtschaftsstrategie, die den Titel “Innovation serienmäßig” trägt. Wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftsstrategie ist das Arbeiten in Clustern und Netzwerken. In der Steiermark gibt es sieben Cluster und Netzwerke (Automobilcluster, Werkstoffcluster, Humantechnologiecluster, Holzcluster, Umwelttechnologienetzwerk, Lebensmitteltechnologienetzwerk und das Netzwerk der Kreativwirtschaft), die für den Wirtschaftsstandort große Bedeutung haben. Die 46.000 Mitarbeiter in den Partnerunternehmen des Autoclusters erzielen zum Beispiel jedes Jahr einen Umsatz von 11 Milliarden Euro. Fast jeder 2. steirische Arbeitnehmer arbeitet in einem Betrieb, der in einem Cluster oder in einem Netzwerk organisiert ist. Abgesehen von diesen volkswirtschaftlich beeindruckenden Zahlen haben die Cluster zu einer signifikanten Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Steiermark geführt sowie eine nationale und internationale Standortprofilierung gebracht.

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5. März 2008

“Wir laufen nicht hinterher, sondern voraus!”

 

Das sagte im Jahr 1999 der damalige steirische Wirtschaftslandesrat Herbert Paierl in einem Interview mit TzW (Texte zur Wirtschaft) zum Thema “König Investor”. Paierl gilt als “politischer Erfinder der Cluster-Idee” und war für den Start eines der ersten europäischen Cluster (Autocluster ACstyria) im Jahr 1995 verantwortlich. Mit der Fokussierung auf Cluster gelang es, die Steiermark nach dem Niedergang der verstaatlichten Stahlindustrie in den Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts industriell in neuer Organisationsform und in zukunftsträchtigen Branchen (wieder) zu beleben…

Clusterphilosophie ist eine Strukturpolitik, denn sie ermächtigt und ertüchtigt lernende Organisationen, eine lernende Gesellschaft. Nachhaltiges Vernetzen ist dort das Thema. Und damit haben wir auch eine ganz bewußte Standortpolitik betrieben. Man braucht natürlich auch Projekte. Und die Projekte hat nicht der Staat in der Tasche, sondern werden von hellen Köpfen angeregt. Deswegen ist auch unser Programm eine Vision und Mission für “helle Köpfe”. Wie jedes Unternehmen positioniert sich auch das Unternehmen Steiermark in einem internationalen Kontext, wir eben als “helle Region”. 

Interview mit Herbert Paierl 

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5. März 2008

Im Netz des “Detroits der Alpen”

 

Im Jahr 2001 erschien im E-Zine TzW (Texte zur Wirtschaft) eine Reportage über einen der ältesten europäischen Cluster, den 1995 ins Leben gerufenen steirischen Autocluster.

Schwerpunkt der TzW-Ausgabe war das Thema Prozessmanagement/Verstehen. In der Reportage betont der Clusterchef, dass der ACstyria sämtliche Prozesse - ob solche der Produktion oder der direkten Interaktion - nicht selbst steuert, sondern lediglich die nötige Hilfestellung leistet, um die Partnerfirmen zur Teilnahme an den Prozessen zu befähigen. “Gestalten müssen die Firmen ihre Prozesse schon selbst!” Insofern sieht sich das ACstyria-Team eher als Gate-Keeper und Informationsverwalter denn als Prozessmanager.

Lesen Sie den kompletten Text im PDF Im Netz des “Detroits der Alpen” 

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4. März 2008

Filme zum Thema

 

An dieser Stelle werden wir in Kürze auch Interviews und anderes Bildmaterial in Sachen Cluster, Netzwerke, Organisationskultur, Wissens- und Kommunikations-Management u.ä. präsentieren …

Ihre Cluster-Lotsen 

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3. März 2008

Wind machen

 

Wind machen ist in jedem Projekt, in jedem Cluster, in jeder Gesellschaft notwendig. Die Frage ist nur: Welcher Wind ist es, der einem in’s Gesicht bläst?

Wir bedanken uns bei Jörg-Martin Willnauer für die Möglichkeit, seine Lieder hier präsentiern zu können!

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