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20. Mai 2008

1st Europe INNOVA Automotive Cluster Conference and International Matchmaking

 

On June 12th and 13th, 2008, the Europe INNOVA automotive cluster networks BeLCAR and TCAS are going to organise their final conference in Barcelona, Spain.

Day one is reserved for an international matchmaking event. The morning session will include 10 minute presentations by a company of each partner region during which they would present their organisations or enterprises and then offer a glimpse of their projects. The afternoon part will follow with a one-to-one conversation session that will enable the possible business relationships to be explored.

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8. April 2008

Cluster Academy Linz

 

Das Bundesland Oberösterreich zählt zu den Pionieren der Cluster-Entwicklung. In einer zweieinhalbtägigen Workshop-Reihe präsentieren die Expertinnen und Experten der oberösterreichischen Cluster-Initiativen, wie unternehmerische Netzwerke erfolgreich aufgebaut und betrieben werden.

Wann: 17. bis 19. Juni 2008

Wo: Clusterland Oberösterreich GmbH, tech cEnter, 4020 Linz 

Infos & Anmeldung: http://www.clusterland.at/802_896_DEU_HTML.php   

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26. März 2008

Weltkonferenz für Cluster Entwicklung

 

Erstmals soll in zwei Jahren die jährliche Konferenz der internationalen Vereinigung “The Competitiveness Institute” (TCI) in Deutschland stattfinden. Wie die Wirtschaftsinitiative für Mitteldeutschland nun mitteilte, ist es ihr gelungen, den jährlichen Fachkongress rund um die so genannte “Cluster”-Bildung von Unternehmen für das Jahr 2009 nach Leipzig zu holen. Bereits im kommenden Jahr möchte die von rund 50 Unternehmen, Kammern und Städten getragene Standortinitiative aus dem Dreiländereck Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen eine “Deutsche Cluster-Konferenz” in Leipzig durchführen.

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14. März 2008

Wie ein Cluster entsteht

 

Die sieben Schritte der Cluster-Entwicklung:

1. Die Wirtschaftspolitik erkennt ein Stärkefeld in ihrer Region und führt erste Gespräche mit den Leitbetrieben.
2. Gibt es grundsätzliches Interesse seitens der Wirtschaft, wird eine tiefer gehende Sondierung durchgeführt.
[Alternativ: Einige Unternehmen treten von sich aus aktiv an die Wirtschaftspolitk heran und sagen: “Wir wollen und müssen kooperieren - unterstützt uns bei der Organisation!”]
3. Verläuft die Sondierungsphase positiv, wird eine Gesellschaft (formell oder informell) gegründet, die Unternehmen ins Boot geholt und der Startschuss gegeben.
4. Konkrete Projekte werden definiert.
5. Erste Projekte werden konkret umgesetzt.
6. “So haben wir uns das aber nicht vorgestellt!” Die Strategie wird adaptiert.
7. Neue Projekte werden definiert und umgesetzt …

Cluster_money 

Franz Zuckriegl, Cluster-Lotse 

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14. März 2008

The Rise of a Cluster

 

Before one starts a cluster, there must be more actual demand than only of one or two potential key players of a cluster.

The “European Cluster Memorandum” describes a cluster as

“a key driver of innovation and prosperity, helping regions to build unique profiles of specialized capabilities that enable them to strengthen their role as active and attractive partners in the global economy.”

Thus a cluster-building-process should be based on the actual needs and the competence of a region or branch. Based on my experience there are seven steps in developing clusters:

1. Regional economic policy recognizes a field of particular know-how and competence. A dialouge with the key players starts.
2. If there is a fundamental interest a more profound research begins.
[Alternatively, some companies come closer actively to the economic policy and say: “We have to cooperate - please help us in organizing this process!”]
3. If this phase of profound research is positive, a formal (or informal) organization is founded and you must get the companies on board. Then the starting signal falls.
4. Concrete projects are defined.
5. First projects are implemented concretely.
6. “That’s not how we’d visualized things!” The strategy is adapted.
7. New projects are defined and realized …

Franz Zuckriegl, Cluster-Pilot 

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7. März 2008

Kulturgeschichte des Wissens & Managements

 

Wissen, Know-how und Können - das sind die wesentlichen Ressourcen in den innovativen Ökonomien unseres Jahrhunderts. Gerade in Netzwerken mit Ogranisationen der Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung spielt neben dem regional-kulturellen Faktor das intellektuelle Vermögen der Beteiligten eine entscheidende Rolle.

Im folgenden Beitrag* beleuchte ich die Geschichte von Wissen & Management sowie die aktuell gängigsten Grundmodelle dessen, was sich “Wissensmanagement” nennt. Eines ist schon seit Jahrhunderten klar: “Wissensmanagement” ist immer “Menschenmanagement” …

Kleine Wissens-Geschichte 

* Zuckriegl, Franz: Story Telling / Geschichten erzählen. Development of a narrative tool, based on the experiences in entrepreneurial knowledge networks. Graz/Salzburg: ICCM/SMBS 2005.

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5. März 2008

Das “Daddy-System”: Väter in Führungspositionen

 

Im Jahr 2000 erschien im E-Zine TzW (Texte zur Wirtschaft) ein Beitrag von Shere Hite zum Thema Führungsklone: Muss ein CEO oder Manager verheiratet sein und Kinder haben?.

Schwerpunkt der TzW-Ausgabe war das Thema Sex/Business. In Ihrem Beitrag schreibt Hite: Man hat uns glauben gemacht, dass der Leiter eines Unternehmens ein verheirateter Mann mit Kindern sein sollte - so wie wir es auch von unseren Politikern zu erwarten scheinen. Warum? Das traditionelle “religiöse” System wird widergespiegelt, d. h., Gott (obgleich nicht verheiratet) herrscht von seinem Himmel aus und ordnet an, dass die Menschen heiraten (je zwei betreten die Arche) und sich vermehren sollen; das ist “normal” und unsere “moralische Pflicht”. Während der “Sexskandal” um Präsident Clinton verhandelt wurde, wurde klar, dass wir von unseren politischen Führern nicht nur erwarten, dass sie effizient arbeiten, sondern auch “moralisch korrekt” handeln und die traditionellen Vorstellungen von Moral vertreten.

Die Frage, die während jener weltweiten Debatte nicht beantwortet wurde (und auch weiterhin unbeantwortet bleibt), lautet: Kann man vom Verheiratetsein eines männlichen Führers oder CEOs ableiten, wie er sich gegenüber Frauen im Unternehmen oder im Allgemeinen verhält? Ein Gefühl scheint vorzuherrschen, nämlich dass die Einstellung eines Mannes zu seiner Familie/Frau/Tochter heutzutage symbolisch für seine Einstellung zu den Frauenrechten steht..

Lesen Sie den kompletten Text im PDF Führungsklone 

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4. März 2008

Filme zum Thema

 

An dieser Stelle werden wir in Kürze auch Interviews und anderes Bildmaterial in Sachen Cluster, Netzwerke, Organisationskultur, Wissens- und Kommunikations-Management u.ä. präsentieren …

Ihre Cluster-Lotsen 

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4. März 2008

Am Anfang war die Information

 

Mittlerweile ist sie auch in der Mitte. Und am Schluss sowieso…*

So leiteten mein damaliger Unternehmenspartner und TzW-Herausgeber Christian Eigner und ich unseren Beitrag im Außenwirtschafts-Jahrbuches 2001 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ein. Es ging uns darum, das Spiel ohne Grenzen einer neuen Ökonomie zu reflektieren…

SpielohneGrenzen

* Eigner, Christian, Zuckriegl, Franz: Am Anfang war die Information. Mittlerweile ist sie auch in der Mitte. Und am Schluss sowieso…  In: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)  (Hg.): Österreichs Außenwirtschaft 2000/01. Wien: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) 2001, S. 298-313.

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3. März 2008

Wind machen

 

Wind machen ist in jedem Projekt, in jedem Cluster, in jeder Gesellschaft notwendig. Die Frage ist nur: Welcher Wind ist es, der einem in’s Gesicht bläst?

Wir bedanken uns bei Jörg-Martin Willnauer für die Möglichkeit, seine Lieder hier präsentiern zu können!

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