« Previous Entries

27. November 2009

Regionales Kunststoff-Match

 

Das Zentrum der Kunststoff-Forschung in Österreich lag bislang an der Montanuniversität Leoben in der Steiermark, wo auch das PCCL Polymer Competence Center Leoben seinen Sitz hat. Mehr als die Hälfte der österreichischen Kunststoff-Industrie ist im Nachbarbundesland Oberösterreich konzentriert. Bis zum Vorjahr klappte die Zusammenarbeit der steirischen Forschungsstätten mit den Unternehmen aus dem restlichen Österreich. Seit etwas mehr als einem Jahr ist vieles anders.

weiter… »

29. Oktober 2009

International führend: Industrielle Biotechnologie aus Österreich

 

Seit mehreren Jahren kooperieren das “Austrian Center of Biopharmaceutical Technology – ACBT” in Wien und das Grazer “Kompetenzzentrum Angewandte Biokatalyse“ in Sachen industrieller Biotechnologie. Nun haben beide Zentren ihr Know-how und ihre Infrastruktur gebündelt, bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG um ein so genanntes K2-Kompetenzzentrum (international wahrnehmbare “Centers of Excellence”) eingereicht – und wurden im Rahmen eines internationalen Peer-Review-Verfahrens positiv evaluiert. Sieben Universitäten, mehr als 30 Unternehmen und rund 120 Wissenschafterinnen und Wissenschafter werden somit ab 2010 im ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology ihr Know-how gemeinsam nutzen.

Forschung in der Biotechnologie

weiter… »

10. Oktober 2009

Steirische Forschungsquote bei 4,3 Prozent

 

In Sachen Forschung & Entwicklung liegt das Bundesland Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,3 Prozent österreichweit an erster Stelle vor Wien mit einer Quote von 3,3 sowie Kärnten, Oberösterreich und Tirol mit je 2,4 Prozent. In der Steiermark wurden im Jahr 2007 insgesamt 1,46 Milliarden Euro in Forschung & Entwicklung inverstiert; die Unternehmen hatten daran einen Anteil von 73,7 Prozent, die öffentliche Hand von 26,3 Prozent, wie eine Studie von Joanneum Research zeigt.

Für den steirischen Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann beruht ein wesentlicher Teil des Erfolges auf dem Engagement beim Kompetenzzentrenprogramm COMET des Bundes. “Das Wirtschaftsressort investiert in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in dieses Programm, die Steiermark ist mit 25 von 66 Kompetenzzentren auch hier österreichweit führend.”

2. Oktober 2009

Warum schwangere Frauen nicht umkippen

 

Haben Sie sich diese Frage auch schon öfter gestellt? Dann ist es Ihnen so ergangen wie Physikern aus den USA, die für die Beantwortung dieser weltbewegenden Forschungsfrage nun mit dem “Ig-Nobelpreis” ausgezeichnet wurden. Ausgwählt werden dafür Publikationen, die als “besonders unüblich oder unnütz aufgefallen waren”. Etwa die britischen Entdecker des Vorteils der Namensgebung von Kühen: Deren Erkenntnissen zufolge geben Kühe mit Namen nämlich um 250 Liter mehr Milch pro Jahr.

weiter… »

22. Juli 2009

Kunst-Doktoren

 

An der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst startet das österreichweit erste Studium zum “Dr. artium”. “Das ´Dr. artium´-Programm wendet sich als Exzellenzstudium an Persönlichkeiten, die bereits auf eine substantielle künstlerische Laufbahn verweisen können und ihr Schaffen durch künstlerisch-wissenschaftliche Reflexion („artistic research“) weiter entwickeln wollen”, erklärt der neu berufene Leiter der künstlerischen Doktoratsschule, KUG-Professor Ulf Bästlein. Hier gibt es mehr Infos zu den Doktoratsstudien an der Kunstuniversität Graz (KUG).

home

16. Juli 2009

Grazer Unis bündeln Humantechnologie-Kompetenzen

 

Mit der Plattform “Biotechmed” fokussieren die vier Universitäten am Standort Graz ihre schon bisher praktizierte Zusammenarbeit in den Life Sciences und Humantechnologien. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist NAWI Graz, die enge Kooperation der Karl-Franzens-Universität und der TU Graz im Bereich der Naturwissenschaften. 

weiter… »

3. Juli 2009

TUHH erfolgreich bei Hamburger Landesexzellenzinitiative

 

Zwei im Januar eingereichte Vorhaben im Bereich der Grundlagenforschung werden künftig jährlich mit jeweils 1,3 Millionen Euro gefördert: Die Forscher des Clusters “Fundamentals for synthetic biological systems (SynBio)” erhoffen sich einen Durchbruch in der Biotechnologie; dabei geht es um effektivere Methoden zur Herstellung z.B. von Medikamenten. Und im Cluster “Integrierte Materialsysteme (IMS)” suchen die Wissenschaftler nach maßgeschneiderten Werkstoffen für die industrielle Herstellung, wie der Informationsdienst Wissenschaft idw berichtet.

weiter… »

17. April 2009

Interview mit Carsten Dreher

 

Im “TAGESSPIEGEL” erklärt der Direktor des Zentrums für Clusterentwicklung der Freien Universität Berlin, Prof. Carsten Dreher, wie Wissenschafts-Cluster funktionieren und warum Sie sinnvoll sein können:

weiter… »

25. März 2009

Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

 

In einem Beitrag im Erfolgsmagazin, Ausgabe 03 / 2009, beschreibe ich “Cluster als kommunikative Phänomene” und “regionale Geschichtenzentralen” einer Branche. Weiters stelle ich in einem Kommentar die “Cluster in der Krise” zur Diskussion. Mehr dazu gibt’s hier: Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

Die gesamte Titelstory zum Thema “EINFACH STARK. Wettbewerbsvorteil Cluster” mit dem einleitenden Beitrag von Roman Anlanger lesen Sie in der Ausgabe 03 / März 09 des Erfolgsmagazins.

Franz Zuckriegl, Clusterlotse

home

23. Februar 2009

Gemeinsame Forschungsanträge in D-A-CH einfacher einzureichen

 

Antragstellende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz müssen bei Gemeinschaftsvorhaben nicht mehr wie bisher jeweils in ihrem Land einen Antrag einreichen, der dann getrennt begutachtet wird. “Künftig werden bi- oder trilaterale Forschungsanträge nur noch bei einer federführenden Förderorganisation, der sogenannten Lead Agency, eingereicht, administriert und begutachtet. Das Ergebnis der Begutachtung durch die Lead Agency wird von den beteiligten Partnerorganisationen anerkannt. Die Finanzierung der D-A-CH-Projekte erfolgt dabei nach wie vor getrennt”, berichtet DFG Informationen für die Wissenschaft.

home

« vorherige Beitr&aauml;ge