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5. Juli 2010

Woher kommt der Zaster für die Cluster?

 

Eine aktuelle Untersuchung des “Institutes für Arbeit und Technik (IAT)” an der Fachhochschule Gelsenkirchen geht den unterschiedlichen Finanzierungsmodellen von Clusterinitiativen auf den Grund. Sukkus der Zusammenschau: Egal, ob “top-down” — also von wirtschafts-politischer Seite – oder “bottom-up” — von den Unternehmen selbst – initiiert, im embryonalen Stadium eines Clusters dominiert die öffentliche Finanzierung, in der reiferen Clusterinitiative erfolgt die Finanzierung vorwiegend über Mitgliedsbeiträge sowie bezahlte Dienstleistungen und Services, die die Unternehmen und Organisationen des Clusters an das Cluster-Management bezahlen.

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10. Juni 2010

Experten-Interviews, Teil 24: Cluster aus der Sicht des Handwerks

 

Es ist noch zu wenig bekannt, wie innovativ Handwerksbetriebe oftmals sind! 

“Cluster im Handwerk — Eine Analyse hinsichtlich deren Vorkommen und Bedeutung”, so lautet der Titel einer aktuellen Studie*, die das “Volkswirtschaftliche Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen” (ifh Göttingen) vorgelegt hat. Wir haben mit den Studienautoren Dr. Klaus Müller und Stephanie Lehmann über alte Erfahrungen und Chancen für die Zukunft durch die Integration traditionellen Handwerks-Know-hows in moderne Netzwerk-Strategien gesprochen.

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9. Juni 2010

Premiere: Research 2010 in Graz

 

Mit der “Research 2010” wird das in Österreich einzigartige Projekt einer Präsentationsplattform für Wissenschaft, Forschung und Innovation am 11. und 12. Juni 2010, jeweils von 9 bis 18 Uhr, in der Halle A der Messe Graz über die Bühne gehen.

Die Research 2010 stellt im Rahmen des Fach- und Netzwerktages am 11. Juni und während des Publikumstages am 12. Juni aktuelle Forschungsprojekte im Brennpunkt zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft vor.

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27. November 2009

Regionales Kunststoff-Match

 

Das Zentrum der Kunststoff-Forschung in Österreich lag bislang an der Montanuniversität Leoben in der Steiermark, wo auch das PCCL Polymer Competence Center Leoben seinen Sitz hat. Mehr als die Hälfte der österreichischen Kunststoff-Industrie ist im Nachbarbundesland Oberösterreich konzentriert. Bis zum Vorjahr klappte die Zusammenarbeit der steirischen Forschungsstätten mit den Unternehmen aus dem restlichen Österreich. Seit etwas mehr als einem Jahr ist vieles anders.

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29. Oktober 2009

International führend: Industrielle Biotechnologie aus Österreich

 

Seit mehreren Jahren kooperieren das “Austrian Center of Biopharmaceutical Technology – ACBT” in Wien und das Grazer “Kompetenzzentrum Angewandte Biokatalyse“ in Sachen industrieller Biotechnologie. Nun haben beide Zentren ihr Know-how und ihre Infrastruktur gebündelt, bei der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG um ein so genanntes K2-Kompetenzzentrum (international wahrnehmbare “Centers of Excellence”) eingereicht – und wurden im Rahmen eines internationalen Peer-Review-Verfahrens positiv evaluiert. Sieben Universitäten, mehr als 30 Unternehmen und rund 120 Wissenschafterinnen und Wissenschafter werden somit ab 2010 im ACIB – Austrian Centre of Industrial Biotechnology ihr Know-how gemeinsam nutzen.

Forschung in der Biotechnologie

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10. Oktober 2009

Steirische Forschungsquote bei 4,3 Prozent

 

In Sachen Forschung & Entwicklung liegt das Bundesland Steiermark mit einer F&E-Quote von 4,3 Prozent österreichweit an erster Stelle vor Wien mit einer Quote von 3,3 sowie Kärnten, Oberösterreich und Tirol mit je 2,4 Prozent. In der Steiermark wurden im Jahr 2007 insgesamt 1,46 Milliarden Euro in Forschung & Entwicklung inverstiert; die Unternehmen hatten daran einen Anteil von 73,7 Prozent, die öffentliche Hand von 26,3 Prozent, wie eine Studie von Joanneum Research zeigt.

Für den steirischen Wirtschaftslandesrat Dr. Christian Buchmann beruht ein wesentlicher Teil des Erfolges auf dem Engagement beim Kompetenzzentrenprogramm COMET des Bundes. “Das Wirtschaftsressort investiert in den nächsten Jahren 100 Millionen Euro in dieses Programm, die Steiermark ist mit 25 von 66 Kompetenzzentren auch hier österreichweit führend.”

2. Oktober 2009

Warum schwangere Frauen nicht umkippen

 

Haben Sie sich diese Frage auch schon öfter gestellt? Dann ist es Ihnen so ergangen wie Physikern aus den USA, die für die Beantwortung dieser weltbewegenden Forschungsfrage nun mit dem “Ig-Nobelpreis” ausgezeichnet wurden. Ausgwählt werden dafür Publikationen, die als “besonders unüblich oder unnütz aufgefallen waren”. Etwa die britischen Entdecker des Vorteils der Namensgebung von Kühen: Deren Erkenntnissen zufolge geben Kühe mit Namen nämlich um 250 Liter mehr Milch pro Jahr.

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22. Juli 2009

Kunst-Doktoren

 

An der Grazer Universität für Musik und darstellende Kunst startet das österreichweit erste Studium zum “Dr. artium”. “Das ´Dr. artium´-Programm wendet sich als Exzellenzstudium an Persönlichkeiten, die bereits auf eine substantielle künstlerische Laufbahn verweisen können und ihr Schaffen durch künstlerisch-wissenschaftliche Reflexion („artistic research“) weiter entwickeln wollen”, erklärt der neu berufene Leiter der künstlerischen Doktoratsschule, KUG-Professor Ulf Bästlein. Hier gibt es mehr Infos zu den Doktoratsstudien an der Kunstuniversität Graz (KUG).

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16. Juli 2009

Grazer Unis bündeln Humantechnologie-Kompetenzen

 

Mit der Plattform “Biotechmed” fokussieren die vier Universitäten am Standort Graz ihre schon bisher praktizierte Zusammenarbeit in den Life Sciences und Humantechnologien. Ein besonders gelungenes Beispiel dafür ist NAWI Graz, die enge Kooperation der Karl-Franzens-Universität und der TU Graz im Bereich der Naturwissenschaften. 

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3. Juli 2009

TUHH erfolgreich bei Hamburger Landesexzellenzinitiative

 

Zwei im Januar eingereichte Vorhaben im Bereich der Grundlagenforschung werden künftig jährlich mit jeweils 1,3 Millionen Euro gefördert: Die Forscher des Clusters “Fundamentals for synthetic biological systems (SynBio)” erhoffen sich einen Durchbruch in der Biotechnologie; dabei geht es um effektivere Methoden zur Herstellung z.B. von Medikamenten. Und im Cluster “Integrierte Materialsysteme (IMS)” suchen die Wissenschaftler nach maßgeschneiderten Werkstoffen für die industrielle Herstellung, wie der Informationsdienst Wissenschaft idw berichtet.

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