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17. April 2009

Interview mit Carsten Dreher

 

Im “TAGESSPIEGEL” erklärt der Direktor des Zentrums für Clusterentwicklung der Freien Universität Berlin, Prof. Carsten Dreher, wie Wissenschafts-Cluster funktionieren und warum Sie sinnvoll sein können:

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25. März 2009

Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

 

In einem Beitrag im Erfolgsmagazin, Ausgabe 03 / 2009, beschreibe ich “Cluster als kommunikative Phänomene” und “regionale Geschichtenzentralen” einer Branche. Weiters stelle ich in einem Kommentar die “Cluster in der Krise” zur Diskussion. Mehr dazu gibt’s hier: Von Fledermäusen, Fußballtrainern und Tanzlehrern

Die gesamte Titelstory zum Thema “EINFACH STARK. Wettbewerbsvorteil Cluster” mit dem einleitenden Beitrag von Roman Anlanger lesen Sie in der Ausgabe 03 / März 09 des Erfolgsmagazins.

Franz Zuckriegl, Clusterlotse

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23. Februar 2009

Gemeinsame Forschungsanträge in D-A-CH einfacher einzureichen

 

Antragstellende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz müssen bei Gemeinschaftsvorhaben nicht mehr wie bisher jeweils in ihrem Land einen Antrag einreichen, der dann getrennt begutachtet wird. “Künftig werden bi- oder trilaterale Forschungsanträge nur noch bei einer federführenden Förderorganisation, der sogenannten Lead Agency, eingereicht, administriert und begutachtet. Das Ergebnis der Begutachtung durch die Lead Agency wird von den beteiligten Partnerorganisationen anerkannt. Die Finanzierung der D-A-CH-Projekte erfolgt dabei nach wie vor getrennt”, berichtet DFG Informationen für die Wissenschaft.

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15. Februar 2009

Neues Forschungsnetzwerk “pearls”

 

Mit einer “Kette der Exzellenz” will die Universität Potsdam (UP) punkten: Unter ihrer Federführung entstand “pearls“, ein in Deutschland einmaliger Verbund mit dem Fokus auf Erd- und Biowissenschaften.

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29. Januar 2009

Drei Initiativen neu bei den deutschen Kompetenznetzen

 

In der “Initiative Kompetenznetze Deutschland” sind derzeit 110 Technologiecluster aus neun Innovationsfeldern organisiert. Bewerber müssen sich einem speziellen Evaluierungsverfahren unterziehen; über die Aufnahme entscheidet dann der unabhängige wissenschaftliche Beirat. Die drei neuen Mitglieder sind:

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29. Januar 2009

Ein Dankeschön

 

Die international führende Expertin in Sachen Wissensmanagement, Univ.-Prof. Dr. Ursula Hendrich-Schneider, ist am 27. Jänner 2009 in Graz gestorben.

Für 21st Channels war Ursula Schneider eine Ermöglicherin, Projektpartnerin, Inspiration in der wissenschaftlichen Arbeit und eine immer faszinierende Gesprächspartnerin.

Danke sagt Franz Zuckriegl, Clusterlotse und Geschäftsführender Gesellschafter von 21st Channels

4. Dezember 2008

Kommunen setzen auf Clusterstrategien zur Wirtschaftsförderung

 

Das “Deutsche Institut für Urbanistik (Difu)” hat soeben ein Kompendium über “Cluster in der kommunalen und regionalen Wirtschaftspolitik – Vom Marketingbegriff zum Prozessmanagement” vorgestellt. In der von Holger Floeting herausgegebenen Publikation werden wissenschaftliche Beiträge ebenso vorgestellt wie gängige Cluster-Management-Modelle und naturgemäß dürfen auch die “Best Practices” von Cluster-Managern nicht fehlen.

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2. Dezember 2008

Danke!

 

Heute möchten wir danke sagen dafür, dass Sie sich unser Baby, den Clusterblog, seit exakt neun Monaten immer wieder mal etwas genauer ansehen! Und wir sagen danke mit Jörg-Martin Willnauer:

Wie’s bei allen Babies so ist: Manchmal sind sie sehr anstrengend, vor allem für die Eltern :-)) Umso schöner, wenn Sie auch weiterhin mitverfolgen, wie sich unser Cluster-Baby entwickelt … Wir sind nämlich schon ein wenig stolz darauf.

Es bedanken sich bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, die Clusterlotsen Kirstin Nickelsen, Andreas Zeuch und Franz Zuckriegl.

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26. November 2008

Excellence Cluster Topoi gestartet

 

Am 25. November 2008 wurde im Berliner Pergamonmuseum der Exzellenzcluster Topoi – benannt nach dem griechischen Plural für Raum oder Ort – von der FU und HU Berlin gestartet.

“Wie breitete sich das Christentum im Römischen Reich aus? Mit welchen Mitteln, zum Beispiel Meilensteinen oder religiösen Kulten, markierten antike Herrscher ihr Territorium? Und warum entwickelten sich die sesshaften Viehzüchter der Bronzezeit bis zum frühen Mittelalter zu Nomaden? Rund 250 Wissenschaftler sollen solche Fragen rund um antike Räume in den kommenden fünf Jahren beantworten”, wie der Berliner Tagesspiegel berichtet.

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29. Oktober 2008

Forschungsatlas vorgestellt

 

Der Cluster Life Science Mitteldeutschland, das Translationszentrum für Regenerative Medizin TRM Leipzig und die Universität Jena haben Anfang Oktober 2008 den ersten Mitteldeutschen Forschungsatlas für Biotechnologie vorgestellt. In diesem englischsprachigen Forschungsatlas finden sich Informationen über die Aktivitäten von 52 Forschungseinrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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