Next Entries »

26. November 2008

Excellence Cluster Topoi gestartet

 

Am 25. November 2008 wurde im Berliner Pergamonmuseum der Exzellenzcluster Topoi – benannt nach dem griechischen Plural für Raum oder Ort – von der FU und HU Berlin gestartet.

“Wie breitete sich das Christentum im Römischen Reich aus? Mit welchen Mitteln, zum Beispiel Meilensteinen oder religiösen Kulten, markierten antike Herrscher ihr Territorium? Und warum entwickelten sich die sesshaften Viehzüchter der Bronzezeit bis zum frühen Mittelalter zu Nomaden? Rund 250 Wissenschaftler sollen solche Fragen rund um antike Räume in den kommenden fünf Jahren beantworten”, wie der Berliner Tagesspiegel berichtet.

weiter… »

29. Oktober 2008

Forschungsatlas vorgestellt

 

Der Cluster Life Science Mitteldeutschland, das Translationszentrum für Regenerative Medizin TRM Leipzig und die Universität Jena haben Anfang Oktober 2008 den ersten Mitteldeutschen Forschungsatlas für Biotechnologie vorgestellt. In diesem englischsprachigen Forschungsatlas finden sich Informationen über die Aktivitäten von 52 Forschungseinrichtungen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

16. Oktober 2008

“Wissen schafft Arbeit”

 

So lautet der Titel der heute von der Technologiestiftung Berlin (TSB) vorgestellten wissenschaftlichen Untersuchung zur Entwicklung der Berliner Kompetenzfelder. Die Ergebnisse zusammengefasst: Die Zahl der Erwerbstätigen in den fünf Kompetenzfeldern Biotechnologie/Pharma, Medizintechnik, Verkehrssystemtechnik, Optik/Mikrosystemtechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnologien hat zwischen 2003 und 2007 in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg um gut 15 Prozent zugenommen. Im gleichen Zeitraum ist die Zahl der Beschäftigten in der regionalen Wirtschaft insgesamt lediglich um rund vier Prozent gestiegen.

Heute bilden die Kompetenzfelder den eigentlichen Kern der drei Berliner Cluster Verkehr und Mobilität, Medien- und Kreativwirtschaft sowie Gesundheitswirtschaft. Sie sind der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung in der Hauptstadtregion. Dabei ist ein Ende der durch Wissenschaft und Innovation geprägten, dynamischen Entwicklung nicht abzusehen, heißt es in der TSB-Information.

7. März 2008

Wissenskommunikation in Clustern

 

Der SimpleFile ist aus der praktischen Arbeit in verschiedenen Netzwerken und Clustern sowie in Projekten an Universitäten entstanden. Mit dem SimpleFile konnten wir eine Erzähl-Schablone zur verständlichen Informationsaufbereitung* entwickeln. . 

Besonders sinnvoll im Einsatz ist dieses Tool in Clustern, weil hier entscheidende Informationen für sehr viele unterschiedliche Interessensgruppen aufbereitet - und von diesen auch verstanden werden müssen. Das leistet der SimpleFile. Mehr dazu in diesem Beitrag:

Kommunikation des Wissens 

Diskussionen und weitere Infos zum praktischen Einsatz des Tools sind auch in der Xing-Gruppe Storytelling zu finden:

https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=1292031 

* Zuckriegl, Franz: Die Entschlüsselung des Story-Management-Gen-Codes. Vom “MikroArtikel” zu “SimpleFiles”. In: Foerg, Bernhard G.; Spath, Christian: Storytelling & Marketing. Wien: echomedia verlag 2006, S. 65–81.

home

7. März 2008

Kulturgeschichte des Wissens & Managements

 

Wissen, Know-how und Können - das sind die wesentlichen Ressourcen in den innovativen Ökonomien unseres Jahrhunderts. Gerade in Netzwerken mit Ogranisationen der Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung spielt neben dem regional-kulturellen Faktor das intellektuelle Vermögen der Beteiligten eine entscheidende Rolle.

Im folgenden Beitrag* beleuchte ich die Geschichte von Wissen & Management sowie die aktuell gängigsten Grundmodelle dessen, was sich “Wissensmanagement” nennt. Eines ist schon seit Jahrhunderten klar: “Wissensmanagement” ist immer “Menschenmanagement” …

Kleine Wissens-Geschichte 

* Zuckriegl, Franz: Story Telling / Geschichten erzählen. Development of a narrative tool, based on the experiences in entrepreneurial knowledge networks. Graz/Salzburg: ICCM/SMBS 2005.

home

5. März 2008

Vertrauen als Geschäftsgrundlage

 

In jedem Netzwerk bildet Vertrauen die Basis für erfolgreiches unternehmerisches Handeln. Im Jahr 2002 entstand in Niederösterreich ein Netzwerk für die Kunststoffbranche. Mittlerweile ist das kleine Netzwerk Teil des österreichischen Kunststoff-Clusters und einige der Gründungsmitglieder arbeiten auch in einem “virtuellen Unternehmen“ zusammen.

Mehr über unsere Strategien zum erfolgreichen Netzwerkaufbau erfahren Sie in diesem Beitrag: Entstehen einer Wissensgemeinschaft *

* Zuckriegl, Franz: Unternehmerische Wissensgemeinschaften. Vertrauen als Geschäftsgrundlage. In: Jandl, Maria; Pauschenwein, Jutta (Hg.): E-Learning an der FH JOANNEUM. Beiträge zum 3. E-Learning Tag des Zentrums für Multimediales Lernen. Graz: Nausner & Nausner 2005, S. 123–136.

home

4. März 2008

Filme zum Thema

 

An dieser Stelle werden wir in Kürze auch Interviews und anderes Bildmaterial in Sachen Cluster, Netzwerke, Organisationskultur, Wissens- und Kommunikations-Management u.ä. präsentieren …

Ihre Cluster-Lotsen 

home

4. März 2008

… dann macht es BLOG!

 

Im September 2002 widmete sich das E-Zine TzW (Texte zur Wirtschaft) einem damals neuen Phänomen: Den Weblogs. Und TzW-Herausgeber Christian Eigner präsentierte einen der grundlegenden Texte für eine ganze Szene…

Wenn Medien zu oszillieren beginnen: (Dann macht es) BLOG! 

home

4. März 2008

Am Anfang war die Information

 

Mittlerweile ist sie auch in der Mitte. Und am Schluss sowieso…*

So leiteten mein damaliger Unternehmenspartner und TzW-Herausgeber Christian Eigner und ich unseren Beitrag im Außenwirtschafts-Jahrbuches 2001 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit ein. Es ging uns darum, das Spiel ohne Grenzen einer neuen Ökonomie zu reflektieren…

SpielohneGrenzen

* Eigner, Christian, Zuckriegl, Franz: Am Anfang war die Information. Mittlerweile ist sie auch in der Mitte. Und am Schluss sowieso…  In: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)  (Hg.): Österreichs Außenwirtschaft 2000/01. Wien: Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) 2001, S. 298-313.

home

3. März 2008

Wind machen

 

Wind machen ist in jedem Projekt, in jedem Cluster, in jeder Gesellschaft notwendig. Die Frage ist nur: Welcher Wind ist es, der einem in’s Gesicht bläst?

Wir bedanken uns bei Jörg-Martin Willnauer für die Möglichkeit, seine Lieder hier präsentiern zu können!

home

nachfolgende Beiträge »